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Cluster 2 · CAD & BIM Workflows

CAD & BIM Workflows für Fachleute

So überträgst du reale Gebäude in eine CAD-Software – DXF-, IFC- und BIM-Importworkflows für Architekten und Ingenieure.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026 · Nächste Überprüfung: August 2026
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Nein — ein 3D-Modell ist kein digitaler Zwilling. Ein 3D-Modell ist eine statische Aufnahme der Geometrie: Es zeigt, wie ein Gebäude im Moment der Aufnahme aussah. Ein digitaler Zwilling verbindet dieses Modell über Daten mit seinem physischen Gegenstück — und kann so betriebliche Fragen beantworten, solange das Gebäude in Nutzung ist.
Bestandsdokumentation erfasst den tatsächlichen Zustand eines Gebäudes, wie es heute ist – nicht, wie es ursprünglich geplant wurde. LiDAR-Scanning mit iPhone Pro oder iPad Pro liefert einen vollständigen Grundriss eines Bestandsgebäudes in 10 bis 20 Minuten pro Wohnung, mit einer Genauigkeit von bis zu 1 %, exportierbar als DXF, IFC und PDF.
Um einen Raumscan in CAD- oder BIM-Software zu importieren, exportierst du aus Metaroom als DXF für 2D-CAD-Programme oder als IFC für BIM-Programme. Beide Dateien lassen sich direkt in AutoCAD, Revit, ArchiCAD, DDS-CAD, DIALux und 30+ weiteren Programmen öffnen – ohne Konvertierung oder Zwischenschritte.
Um einen CAD-fertigen Grundriss aus einem bestehenden Gebäude zu erhalten, hast du drei Möglichkeiten: manuell messen und in CAD nachzeichnen, vorhandene Papierpläne digitalisieren oder mit einem LiDAR-fähigen Smartphone scannen. LiDAR-Scanning erzeugt in 10–20 Minuten eine DXF- oder IFC-Datei ohne manuelles Nachzeichnen – bereit zum Öffnen in AutoCAD, Revit oder jedem BIM-Programm.
Was du aus diesem Cluster lernst

Diese Artikel zeigen dir: Es gibt drei Hauptworkflows, um reale Gebäude in CAD- und BIM-Software zu uberführen. LiDAR-Scans liefern die genauesten Bestandsdaten. DXF, IFC und BIM-Formate bedienen jeweils unterschiedliche Software-Ökosysteme. Metaroom exportiert direkt in alle drei Formate.