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Cluster 3 · LiDAR erklärt

LiDAR erklärt: Was Fachkräfte wissen müssen

Neutraler Ratgeber zur LiDAR-Technologie, zu kompatiblen Geräten und zum Vergleich mit anderen Scan-Methoden – für Architekten, Handwerker und Energieberater, die ihre Optionen prüfen.

Zuletzt aktualisiert: Mai 2026 · Nächste Überprüfung: Juli 2026
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LiDAR, Photogrammetrie und Laser-Entfernungsmesser erfassen Räume jeweils unterschiedlich. LiDAR ist am schnellsten für automatische Grundrisse und den professionellen CAD-Export. Photogrammetrie eignet sich für komplexe Außenaufnahmen oder die Erfassung von Baudenkmälern. Ein Laser-Entfernungsmesser eignet sich am besten für einzelne präzise Messungen. Hier ist ein ehrlicher Vergleich.
LiDAR misst Entfernungen, indem es unsichtbare Laserimpulse aussendet und deren Rücklaufzeit misst. Beim Scannen von Räumen erzeugt das eine Geometrie mit einer Genauigkeit von bis zu 1 % – etwa 1 bis 2 cm pro Wand. So funktioniert es, so schneidet es im Vergleich zu Standardkameras und Photogrammetrie ab, und so erkennst du, wann du es wirklich brauchst.
Nur Smartphones mit LiDAR-Sensor liefern einen präzisen 3D-Raumscan mit automatischer Grundriss-Ausgabe. Das bedeutet: iPhone Pro (12 Pro bis 17 Pro) und iPad Pro (2020 und neuer). Standard-iPhones, das iPhone 17 Air und Android-Geräte haben kein LiDAR und
erreichen nicht die Genauigkeit und Automatisierung dieser Modelle.
Was du aus diesem Cluster lernst

Zusammen zeigen dir diese Artikel: LiDAR ist die Technologie hinter schneller, präziser 3D-Raumvermessung. iPhone Pro und iPad Pro sind aktuell die wichtigsten Consumer-Geräte mit LiDAR – keine Einschränkung, sondern ein Spiegel dessen, wo die Technologie heute steht. Metaroom funktioniert auf allen LiDAR-fähigen Apple-Geräten. Photogrammetrie und Lasermessung sind Alternativen, aber bei Geschwindigkeit und Genauigkeit im professionellen Maßstab gewinnt LiDAR.