FARO Laserscanner Alternativen für Aufmaß und Bestandsaufnahme
Von Karin Örarbäck · Aktualisiert im Oktober 2026 · 10 Minuten Lesezeit
Kurzantwort: Wer millimetergenau vermessen muss – etwa für Verformungsanalysen oder die Fertigung –, bleibt bei einem vermessungsgenauen Laserscanner wie dem FARO Focus. Für Aufmaß und Bestandsaufnahme sieht die Abwägung anders aus: Ein iPhone Pro oder iPad Pro mit LiDAR und Metaroom arbeitet zentimetergenau – und ist dafür günstiger, schneller und für jede:n im Team leicht zu lernen. Statt roher Messdaten bekommst du einen 2D-Grundriss und ein strukturiertes 3D-Modell, automatisch erzeugt und bereit für CAD und BIM.
Wer nach einer FARO-Alternative sucht, zweifelt meist nicht an der Messqualität. Gesucht ist ein Werkzeug, das zum Auftrag passt: weniger Investition, kürzere Auswertung, einfachere Bedienung und ein direkter Weg zum fertigen Grundriss.
Ein Energieberater, der ein Einfamilienhaus aufnimmt, braucht keine Punktwolke auf 2 mm genau. Er braucht Raumflächen und einen sauberen Grundriss für die Heizlastberechnung – schnell und ohne zweiten Termin vor Ort. Eine Architektin, die eine Sanierung plant, will Wände, Öffnungen, Raumhöhen und einen sauberen Grundriss im CAD. Ein Facility Manager braucht Raumflächen in einer Tabelle. Alle brauchen ein Modell, mit dem sie planen können.
Wir stellen die FARO-Geräte den gängigen Alternativen gegenüber und zeigen, welches Werkzeug wofür passt. Als Team hinter Metaroom haben wir unser eigenes Produkt mit in den Vergleich genommen – und sagen offen, wann es nicht passt.
Metaroom ist eine professionelle 3D-Scanning-Plattform für Architekten, Ingenieure und Handwerker. Sie macht aus Innenraum-Scans strukturierte 3D-Raummodelle und 2D-Grundrisse für CAD- und BIM-Workflows.
FARO und Alternativen im Überblick
Welches Gerät passt, entscheidet eine einzige Frage: Wie genau müssen die Daten für deinen nächsten Arbeitsschritt sein? Die meisten Aufträge in Sanierung, Energieberatung, Licht- und Elektroplanung oder Facility Management brauchen Zentimeter, nicht Millimeter – stimm die Toleranz mit deinem Auftraggeber ab, bevor du dich für einen Scanner entscheidest.
| Gerät und Typ | Genauigkeit laut Hersteller | Hardwarekosten | Software / Abo | Bedienung | Am besten geeignet für |
|---|---|---|---|---|---|
| FARO Focus Premium / Premium Max – Stativ-Laserscanner | bis 2 mm | ca. 65.600 US$ (Premium 200M) bis 84.400 US$ (Premium Max 400M) pro Kit | FARO SCENE nicht enthalten: ca. 2.600 US$ pro Jahr; Cloud-Auswertung in FARO Sphere XG ab ca. 5.100 US$ pro Jahr | Expertenworkflow: viele Stativstandpunkte, Registrierung in SCENE, danach manuelles Modellieren in CAD/BIM-Software | Vermessung, BIM-Prüfung, große und Außenbereiche – mit geschulten Scan-Spezialist:innen |
| FARO Orbis – mobiler SLAM-Scanner | bis 5 mm mobil, 2 mm im Flash-Scan | nur auf Anfrage | FARO Connect oder Sphere XG; Preis auf Anfrage | Erfassung: laut FARO ist „nur minimale Schulung nötig“. Die Punktwolke muss trotzdem von Spezialist:innen ausgewertet und modelliert werden | Große Anlagen, Industrie, Tunnel |
| FARO Freestyle 2 – Handscanner | ≤0,5 mm im Nahbereich, 15 mm auf 10 m | ca. 9.000–12.500 US$ (Händlerpreis) | SCENE Capture auf dem mitgelieferten PC; Desktop-SCENE extra | Erfassung: laut FARO „auch für ungeschulte Anwender einfach“. Grundrisse und Modelle müssen trotzdem ausgewertet und modelliert werden | Details, Forensik, enge Bereiche |
| Trimble X7 – Stativ-Laserscanner | 2,4 mm auf 10 m | ca. 30.000 US$ (Händlerangebot; zuvor 47.000 US$) | Trimble Perspective 1 Jahr inklusive (danach ca. 1.300 US$ pro Jahr); Bürosoftware RealWorks ab ca. 1.600 US$ pro Jahr | Erfassung: automatische Kalibrierung; laut Trimble ist „keine Scan-Expertise nötig“. Das Modellieren bleibt ein eigener Schritt | Vermessung, Bau, Industrie, TGA-Qualitätsprüfung |
| Leica BLK360 G2 / BLK360 SE – kompakter Stativscanner | 4 mm auf 10 m (BLK360) | 26.500 US$ (BLK360, Leica-Shop USA); BLK360-SE-Paket 14.000–16.000 € | Cyclone REGISTER 360 PLUS BLK Edition 2.650 US$ pro Jahr; SE-Paket inkl. 1 Jahr Cyclone FIELD 360 | Scannen per Knopfdruck, automatische Ausrichtung der Scans; das Modellieren bleibt ein eigener Schritt | Kleinere vermessungsgenaue Aufträge |
| Matterport Pro3 – Stativkamera + LiDAR | ±20 mm auf 10 m (laut Matterport) | ab 3.995 US$ (Matterport-Store USA) | Professional-Abo oder höher nötig (Pro3 funktioniert nicht mit dem Gratis-Abo), ab ca. 90 US$ pro Monat bei jährlicher Zahlung; BIM-Dateien, Grundrisse und E57 als kostenpflichtige Zusatzleistungen | Einfache Erfassung: Stativ-Scans unter 20 Sekunden; BIM-Dateien erstellt Matterport als Zusatzleistung | Immobilien-Rundgänge, Facility-Begehungen |
| iPhone Pro / iPad Pro + Metaroom – Smartphone-LiDAR + Cloud-Rekonstruktion | bis zu 99 %, zentimetergenau (rund 1 % lokale Abweichung in einem Klinikprojekt) | Gerät, das du vielleicht schon hast | Ab 149 € pro Jahr, unbegrenzt viele Scans; 30 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte (Preise ansehen) | In 1–2 Stunden Einarbeitung gelernt. Handgeführt, Raum für Raum; Grundriss und 3D-Modell entstehen automatisch, ohne separaten Modellierschritt | Aufmaß, Bestandsaufnahme, 2D-Grundriss, IFC/DXF, Raumflächen – für alle im Team, ohne Scan-Spezialist:innen |
Preise: Händlerpreise aus dem US-Markt (daher in US$) oder veröffentlichte Listenpreise, Stand Oktober 2026 – keine Angebote. FARO und Trimble veröffentlichen keine Listenpreise. Quellen: 3D Mag, 4K Equipment, Seiler, Leica-Shop, Matterport, SofaBrain (Matterport-Abos). Mieten ist ebenfalls möglich: 3D Mag nennt rund 5.150 US$ pro Monat für ein Focus Premium 200M Kit.
Die versteckten Kosten stecken im Know-how. Ein Laserscanner liefert eine Punktwolke. Um daraus einen Grundriss oder ein BIM-Modell zu machen, brauchst du Registrierungssoftware, eine CAD- oder BIM-Lizenz und jemanden, der Erfassung und Modellierung beherrscht – Fähigkeiten, die man über Monate aufbaut. Mit Metaroom entstehen Grundriss und 3D-Modell direkt aus dem Scan, deshalb lernt es jede:r im Team in ein bis zwei Stunden.
Die Alternativen im Einzelnen
FARO Orbis Alternative: Wenn ein mobiler Scanner mehr ist, als du brauchst
In einem typischen Bürogeschoss, einer Wohnung oder einer Schule liefert der Orbis mehr Daten, als der Grundriss braucht – und die Punktwolke muss trotzdem ausgewertet und modelliert werden. Bleib beim Orbis – oder miete ihn – für Industrieanlagen, Außenbereiche oder Aufträge, die eine bestimmte Punktwolken-Genauigkeit vorschreiben.
FARO Freestyle Alternative: Wenn du Räume statt Bauteile scannst
Für ganze Räume entscheidet das Ergebnis, nicht die Reichweite. Ein iPhone mit LiDAR liefert ein strukturiertes, parametrisches Raummodell statt roher Punkte – ersetzt aber keine feine Oberflächenerfassung und keine engen Toleranzen.
FARO Focus Alternative: Die Stativ-Frage
Der Focus ist für detaillierte, vermessungsgenaue Gebäudeerfassung gebaut. Ein einzelner Standpunkt ist schnell gescannt. Ein ganzes Gebäude bedeutet aber viele Standpunkte, die Registrierung und meist einen Modellierschritt – erst dann gibt es einen Grundriss.
Andere Stativscanner (Leica BLK360, Trimble X7) unterscheiden sich in Preis, Größe und Tempo, arbeiten aber im selben Punktwolken-Workflow. Metaroom ist ein anderer Weg, wenn du strukturierte, parametrische Innenraum-Geometrie brauchst.
Was die Forschung zu iPhone-LiDAR sagt
Mehrere Studien haben iPhone- und iPad-LiDAR mit professionellen Laserscannern verglichen: In einzelnen Räumen liegt die Abweichung bei rund 1–1,5 cm (Kucak et al., 2023; Zaczek-Peplinska & Kowalska, 2022), in größeren Bereichen, gescannt mit Standard-Apps, wächst sie auf 4–8 cm (Yanchuk et al., 2025; Jeftha & Shoko, 2024).
Ob Smartphone-LiDAR genau genug ist, hängt also von deinem Projekt ab: Für Millimetertoleranzen nein, für eine zentimetergenaue Bestandsaufnahme ja. Und wie du scannst, ist genauso wichtig wie der Sensor. Raumweise Aufnahmen, langsame und geplante Bewegung und eine Rückmeldung zum Tracking verbessern die Erfassung – genau so ist ein Scan mit Metaroom aufgebaut. Metaroom selbst wurde in diesen Studien nicht getestet. Prüfe kritische Maße deshalb mit ein paar Kontrollmessungen.
Smartphone-LiDAR: Metaroom, Polycam, magicplan
Wenn du ein iPhone Pro oder iPad Pro hast, steckt der LiDAR-Sensor schon in deiner Tasche. Der Unterschied liegt in der App – und darin, was sie aus dem Scan macht:
- Polycam deckt die allgemeine 3D-Erfassung ab: Meshes, Punktwolken und 3D-Inhalte für ganz unterschiedliche Einsatzzwecke. Je nach Abo gibt es auch Grundriss-Exporte, etwa als PDF, DXF oder CSV.
- magicplan konzentriert sich auf Grundrisse, Kalkulationen und Vor-Ort-Berichte – also auf den Weg vom Aufmaß zum Angebot. Die App läuft auf iOS und Android, unterstützt LiDAR-Scans und bietet je nach Abo einen IFC-Export.
- Metaroom macht aus Raumscans strukturierte Gebäudemodelle für CAD- und BIM-Workflows. Du scannst Raum für Raum, die Cloud rekonstruiert den Scan, und du erhältst ein 3D-Modell und einen 2D-Grundriss im browserbasierten Metaroom Workspace. Von dort exportierst du in über 40 Formate, darunter DXF, IFC, Excel-Mengen und Formate für Graphisoft ArchiCAD, Revit, DIALux, Relux, Bluebeam, DDS-CAD und CASCADOS.
Was Metaroom für professionelle Dokumentation mitbringt:
- Strukturierte Erfassung. Aufnahmen pro Raum und ein Tracking-Assistent, der warnt, wenn das Tracking instabil wird. So kannst du direkt beim Scannen gegensteuern.
- Snapshots. Fotos, die an ihrer Position im Modell verankert sind – für Heizkörper, Steckdosen, Schäden oder alles, was du wiederfinden musst. Export als strukturierter Bericht pro Etage.
- Messen im Modell. Miss Wände, Flächen und Dachschrägen im Workspace, nachdem du das Objekt verlassen hast, statt erneut hinzufahren.
- Zusätzliche 3D-Elemente. Erstelle aus Snapshots Boxen oder Flächen, benenne sie und weise ihnen IFC-Klassen für die weitere Planung zu. So erfasst und dokumentierst du einzelne Objekte einfach (TGA, Architektur, Sicherheitstechnik, Möbel, Ausstattung …). Die zusätzlichen Objekte in 2D und 3D machen das Modell aussagekräftiger und die Planung einfacher.
Praxisbeispiel: eine Klinik mit 60.000 m² im laufenden Betrieb
LiDAR News berichtet, dass das Metaroom-Team ein voll in Betrieb befindliches deutsches Krankenhaus mit rund 60.000 m² und etwa 1.500 Räumen mit iPhone-Pro-Geräten erfasst hat. Drei Personen scannten parallel an sechs Tagen vor Ort, in Einheiten von jeweils rund sechs Stunden. Anschließend brauchte eine Person vier Tage für Nachbearbeitung und Export im Metaroom Workspace – insgesamt rund zwei Arbeitswochen.
Ergebnis war ein einziges strukturiertes, parametrisches Gebäudemodell, keine Punktwolke und kein Mesh. Laut Artikel liegt die lokale Abweichung typischerweise bei rund 1 % (etwa 5 cm auf 5 m). Die Projektkosten werden mit rund 40.000 € angegeben – gegenüber herkömmlichen Verfahren, die häufig an 500.000 € heranreichen. Der eingesetzte Workflow, Enterprise Building Capture, ist als Public Beta verfügbar.
Zur Einordnung: Der Beitrag wurde von Metaroom eingereicht und von LiDAR News redigiert. Er zeigt, wie ein Workflow im Gebäudemaßstab aussieht – ein unabhängiger Nachweis vermessungsgenauer Ergebnisse ist er nicht. Zum vollständigen Bericht: Scanning a 60,000 m² Working Hospital on an iPhone Pro.
Wann Metaroom nicht die richtige Wahl ist: bei millimeterkritischen Messungen, Verformungsüberwachung, Vermessung im Außenbereich, detaillierter Fertigungsgeometrie und wenn in deinem Team kein iPhone Pro oder iPad Pro mit LiDAR verfügbar ist. Bei sehr großen Gebäuden entscheiden der nötige Detailgrad und die Ausrichtung des Gesamtmodells, nicht die Größe allein.
Welches Werkzeug passt zu deinem Auftrag?
| Dein Ergebnis | Nötige Toleranz | Praktische Wahl |
|---|---|---|
| Punktwolke für Vermessung, Tragwerksprüfung oder Fertigung | mm | FARO Focus, Leica o. ä. – kaufen oder mieten |
| Industrieanlage, Tunnel, große Außenfläche | mm bis wenige cm, große Fläche | FARO Orbis, NavVis o. ä. Mobile-Mapping-Systeme |
| Kleine Details oder Bauteile | unter 1 mm | FARO Freestyle oder anderer Handscanner |
| Virtueller Rundgang für Vermarktung oder Begehungen aus der Ferne | visuell | Matterport |
| 2D-Grundriss, Raumflächen, IFC/DXF-Modell eines Bestandsgebäudes, mit Fotodokumentation | cm | iPhone Pro / iPad Pro mit Metaroom |
Viele Teams nutzen beides: einen Laserscanner für die Aufträge, die ihn brauchen, und Smartphone-Scans für das tägliche Aufmaß, schnelle Grundrisse und 3D-Modelle. Brauchst du nur ein paar Mal im Jahr Millimetergenauigkeit, vergleiche die Miete eines FARO für diese Aufträge mit den Gesamtkosten eines eigenen Geräts – inklusive Software und Auswertung.
Probier es bei deiner nächsten Bestandsaufnahme aus
Scanne einen Raum mit deinem iPhone Pro oder iPad Pro. Öffne den Grundriss im Browser. Exportiere ihn in die Software, die du schon nutzt.
Kostenlos starten – keine Kreditkarte nötig. Preise ansehen
Häufig gestellte Fragen
Gibt es eine günstigere Alternative zu einem FARO Laserscanner?
Kann ein iPhone einen 3D-Laserscanner ersetzen?
Für Aufmaß und Bestandsaufnahme in Innenräumen ja, für Vermessung mit engen Toleranzen nein. Unabhängige Studien kommen auf rund 1–1,5 cm Abweichung in einzelnen Räumen und größere Abweichungen in größeren Bereichen. Gleich das mit der Toleranz ab, die dein Grundriss oder Planungsmodell braucht.
Wie genau ist Metaroom?
Bis zu 99 % im Zentimeterbereich; im Klinikprojekt lag die lokale Abweichung typischerweise bei rund 1 %. Die Genauigkeit hängt von Raumbedingungen, Gerät und Scanqualität ab. Scanne Raum für Raum, bewege dich langsam und nutze den Tracking Assistant. Prüfe kritische Maße mit ein paar Kontrollmessungen per Laser-Distanzmesser.
Welcher LiDAR-Scanner ist günstig und eignet sich für Gebäude?
Ein iPhone Pro oder iPad Pro. Seit 2020 haben Apples Pro-Modelle einen LiDAR-Sensor mit rund 5 m Reichweite – passend für Innenräume. Der Sensor allein macht aber noch keinen Grundriss; das erledigt die App.
Bekomme ich IFC- oder DXF-Dateien aus einem Smartphone-Scan?
Ja. Metaroom unterstützt über 40 Exportformate: 2D-Grundrisse als DXF und PDF, strukturierte 3D-Modelle als IFC und Flächen als Excel, dazu Formate für Graphisoft ArchiCAD, Revit, DIALux, Relux, Bluebeam, DDS-CAD und CASCADOS. Auch andere Apps bieten einen Teil davon: magicplan IFC und Polycam DXF-Grundrisse, jeweils je nach Abo.
Quellen
- 3D Mag: 3D-Laserscanner für Gebäude: Preise 2026 (aktualisiert Sept. 2026)
- LiDAR News: Scanning a 60,000 m² Working Hospital on an iPhone Pro (Aug. 2026)
- Geo Week News: FARO releases new mobile scanner (Orbis)
- Laser Scanning Europe: FARO Focus Premium Max updates
- FARO: Freestyle 2 Datenblatt (Rev. 2021)
- Kucak, Erol, Alkan: Comparative performance analysis of the iPad Pro LiDAR sensor with a professional terrestrial laser scanner, Geomatik, 2023
- Yanchuk et al.: Accuracy assessment of a 3D model obtained using the LiDAR sensor of the iPhone 13 Pro Max, Geodesy and Cartography, 2025
- Jeftha, Shoko: Mobile phone based laser scanning as a low-cost alternative, South African Journal of Science, 2024
- Zaczek-Peplinska, Kowalska: Evaluation of the LiDAR in the Apple iPhone 13 Pro for use in inventory works, FIG Congress 2022
- Polycam: What file types can Polycam export?
- 4K Equipment: FARO-Softwarepreise (US-Händler)
- Seiler: Trimble X7 Scanning System (US-Händler)
- Trimble: X7 Datenblatt
- Leica Geosystems: BLK360 Shop · Cyclone REGISTER 360 PLUS BLK Edition
- Matterport: Pro3 · Pro3 Store und technische Daten
- SofaBrain: Matterport pricing 2026 (aktualisiert Okt. 2026)
- FARO: Orbis Produktseite
- magicplan: IFC and BIM · LiDAR auto scan